
Dreizehn Jahre lang habe ich mein Vermögen in einer Tabelle verfolgt. Jeden Monat dieselbe lästige Pflicht — und nie ein echter Gesamtüberblick. Patrice ist das Werkzeug, das ich mir gewünscht hätte.
Seit 2012 führte ich eine Excel-Datei, um zu verfolgen, was ich besaß: etwas Erspartes, eine Immobilie, ein PEA, einige Kredite. Ich aktualisierte sie, wenn ich daran dachte, mal mehr, mal weniger gründlich. Dreizehn Jahre lang ist sie mit mir gealtert. Praktisch, aber begrenzt: kein klarer Überblick, keine Prognose und das ständige Gefühl, im Blindflug unterwegs zu sein.
Ich suchte ein Werkzeug, das konnte, was meine Tabelle nicht konnte: alles an einem Ort zusammenführen, einfach, ohne Experte sein zu müssen. Die vorhandenen Lösungen waren entweder Budget-Apps für den Alltag oder Plattformen für erfahrene Anleger oder Werkzeuge, die den Zugriff auf meine Bankkonten verlangten. Keine passte zu dem, was ich suchte. Also habe ich es selbst gebaut.
Ein klares Dashboard, das alles zusammenführt, was Sie besitzen, und alles, was Sie schulden — Erspartes, Immobilien, PEA, PER, assurance-vie, Kredite — in einer einzigen Ansicht. Kein Finanzberater, keine Budget-App, keine Trading-Plattform. Nur ein klarer Spiegel Ihres Vermögens, gemacht für ganz normale Sparer, ohne Fachjargon.
Patrice ist online und entwickelt sich ständig weiter. Ich entwickle es allein, ohne Finanzierungsrunde, ohne Investoren, die ich zufriedenstellen muss. Das bedeutet nur eines: Ich bin nur meinen Nutzern verpflichtet.
— Simon, Gründer von Patrice
Patrice wächst im eigenen Tempo, finanziert durch seine Abonnements, nicht durch Investoren.
Keine Werbung, kein Weiterverkauf von Daten. Sie sind der Kunde, nicht das Produkt.
Ihre Daten bleiben Ihre. Sie geben ein, was Sie möchten; nichts wird automatisch abgegriffen.
— Simon, Gründer von Patrice